Nachhaltigkeit rückt in den Fokus von Kunden, Lieferanten & Banken

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Kunden & Konsumenten, Lieferanten und Mitarbeiter achten zunehmend auf Nachhaltigkeit


Nachhaltig verantwortungsvolles Unternehmertum wird von der Kür zur Pflicht. Für Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz interessieren sich heute nicht mehr nur Klimaschützer und Umwelt-NGOs, sondern zunehmend sämtliche Stakeholder*. 

Das Verbinden von ökonomischem, also betriebswirtschaftlichem Erfolg mit ökologischen Aspekten im Sinne von Klima- und Umweltschutz sowie gesellschaftlicher Verantwortung wird zum Basismerkmal von allen Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen.


* Als Stakeholder (deutsch: Anspruchsgruppen) bezeichnen wir im Nachhaltigkeitsmanagement alle Einzelpersonen, Gemeinschaften und Organisationen, die individuelles Interesse an Entscheidungen und Handlungen eines Unternehmens sowie dessen Geschäftstätigkeit haben. Stakeholder sind also beispielsweise Kunden und Interessenten, Lieferanten und Geschäftspartner, Mitarbeiter und Anteilseigner, ebenso wie die Gemeinschaft/Öffentlichkeit im regionalem Umfeld sowie Banken und Versicherungen.


Im Zuge des fortschreitenden Klimawandels und der zunehmenden Umweltverschmutzung, aber auch hinsichtlich guter und sozialer Unternehmensführung, suchen und bevorzugen Konsumenten vermehrt Waren und Dienstleistungen von Unternehmen, die sich ihrer Verantwortung für Klima, Umwelt und Gesellschaft bewusst sind – und danach handeln.

B2B-Kunden und Lieferanten achten immer ausgeprägter auf nachhaltig orientierte Geschäftspartner. Ein Beleg dafür sind beispielsweise CSR-Fragebögen, deren Beantwortung durch Lieferanten für den Vertragsabschluss vorausgesetzt wird.

Beitragsbild_Andreas_Dolezal_CSRMitarbeiterinnen und Mitarbeiter – langjährig im Unternehmen tätige genauso wie potentielle auf Jobsuche – bevorzugen „grüne“ Arbeitgeber, denen darüber hinaus bewusst ist, wie wichtig das Fördern von Humankapital heutzutage ist, also beispielsweise Angebote zur Aus- und Weiterbildung oder Sabbaticals.

Auch Finanzdienstleister wie Banken und Versicherungen müssen, auf Basis europaweit geltender Gesetze sowie einem Leitfaden der Finanzmarktaufsicht, Nachhaltigkeitsrisiken bei ihrer Geschäftstätigkeit berücksichtigen. Beispielsweise wird die Vergabe von Krediten bzw. werden deren Konditionen zunehmend vom Ausmaß der Nachhaltigkeit auf Seiten des Kreditnehmers bestimmt.


Von Unternehmen wird immer mehr erwartet, dass sie sich ihrer Verantwortung für soziale, ökologische und nachhaltige Aspekte bewusstwerden und ihre Geschäftstätigkeiten nachhaltig ausrichten.Nachhaltige Verantwortung sowie klima- und umweltfreundliches Wirtschaften wird zum unverzichtbaren Basismerkmal von Unternehmen.


Die Frage ist nicht, OB Sie sich diesem Trend zur Nachhaltigkeit anschließen, sondern WANN.

Oder anders gesagt:

Wie viel Vorsprung möchten Sie Ihren Mitbewerbern lassen, bevor Sie starten?

 

Als Corporate Sustainability-Manager begleite ich Sie Sehr gerne auf Ihrem Weg zum nachhaltig verantwortungsvollen Unterehmen!

Senden Sie mir eine unverbindliche Anfrage!

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