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Nachhaltiges Finanzwesen, neudeutsch Sustainable Finance, gewinnt in der Finanzdienstleistung zunehmend an Bedeutung. Für Finanzdienstleister (wie zum Beispiel Anlageberater, Portfolioverwalter und Fondsanbieter) wird dies durch geltende Pflichten gemäß Offenlegungsverordnung (Sustainable Finance Disclosure Regulation, SFDR) oder Taxonomie-Verordnung bereits mehr als sichtbar. Das Umsetzen dieser gesetzlichen Pflichten erfordert ein Höchstmaß an Knowhow und praktischer Erfahrung.


Taxonomie & Offenlegungspflichten

Schon seit Mitte Juli 2020 ist die Taxonomie-Verordnung (Verordnung (EU) 2020/852 über die Einrichtung eines Rahmens zur Erleichterung nachhaltiger Investitionen) in Kraft, seit 10. März 2021 gelten die ersten Pflichten der Offenlegungsverordnung (Verordnung (EU) 2019/2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor), Ende 2022 kommen neue Vorschriften zur Produktüberwachung (Delegierte Richtlinie (EU) 2021/1269 zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsfaktoren in die Produktüberwachungspflichten) hinzu. Dazu gesellt sich der Leitfaden der FMA zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken.

Die lückenhafte gesetzliche Basis, nur im Entwurf vorhandene technische Regulierungsstandards RTS und fehlende Datenquellen bedingen ein Höchstmaß an Erfahrung und „Kreativität“, um die weitreichenden Bestimmungen in die Praxis umzusetzen.


Nachhaltigkeitspräferenzen in der Beratung

Mitte 2022 zündet die nächste Stufe der Nachhaltigkeit: MiFID II (Delegierte Verordnung (EU) 2021/1253 zur Änderung der Del. Verordnung (EU) 2017/565) und IDD (Delegierte Verordnung (EU) 2021/1257 zur Änderung der Del. Verordnungen (EU) 2017/2358 und 2017/2359) schreiben die verpflichtende Abfrage der Nachhaltigkeitspräferenzen bei Kunden vor.

Der KYC-Prozess wird (noch) umfangreicher, die erhobenen Nachhaltigkeitspräferenzen müssen mit den Zielmärkten der empfohlenen Finanzprodukte in Einklang gebracht werden – bei bestehenden sowie neuen Kunden, in der Anlageberatung ebenso wie in der Portfolioverwaltung.


Informationsvorsprung & Knowhow

Als Compliance Officer beschäftige ich mich bereits seit Mitte 2020 mit Sustainable Finance. Nach dem erfolgreichen Umsetzen der ersten Offenlegungspflichten im März 2021 für zahlreiche Wertpapierdienstleister folgen Mitte 2022 die neuen Pflichten zum Eignungtest. Um diese Pflichten möglichst verordnungskonform und praxisnahe in den Beratungsalltag umzusetzen, darf ich unter anderem eine Arbeitsgruppe des Fachverbandes Finanzdienstleister in der WKO leiten.

Wenn auch Sie von meinem Informationsvorsprung, meinen Erfahrungen und meinem Knowhow profitieren möchten, dann …

Kontaktieren Sie mich noch heute!


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