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Auch Ein-Personen-Unternehmen wie ich können und sollen wirksame Beiträge zu Klima- und Umweltschutz und damit zur Nachhaltigkeit leisten. Je mehr UnternehmerInnen die tun, desto größer ist die positive Wirkung. Wobei sich nachhaltige Verantwortung nicht nur auf die berufliche Tätigkeit beschränkt, sondern auch im privaten Alltag Platz finden sollte. Die Verbindung zwischen Beruf und Freizeit ergibt sich bei mir automatisch, weil ich meinen Arbeitsplatz in meiner privaten Wohnung eingerichtet habe.

Als Realist ist mir klar, dass wir bei Klima- und Umweltschutz immer Kompromisse eingehen müssen. Grüne Fiktionen, um nicht zu sagen grüne Träumereien, haben im beruflichen wie privaten Alltag oft keine realistischen Chancen auf Umsetzung. Im Sinne des Green Deal der EU (der über weite Strecken leider auch mehr Dream als Deal ist) geht es darum, Beiträge zu Klima- und Umweltschutz zu leisten und gleichzeitig wesentliche nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren* zu vermeiden.

* Nachhaltigkeitsfaktoren definiert die EU als Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, die Achtung der Menschenrechte und die Bekämpfung von Korruption und Bestechung.

Einen wesentlichen Aspekt des nachhaltigen Unternehmertums negiert die EU in ihren Definitionen: die Ökonomie. Während die EU selbst stets gut finanziell ausgestattet ist und sich um betriebswirtschaftliche Aspekte keine Gedanken machen muss, können Unternehmen nur dann Beiträge zu ökologischen und sozialen Zielen leisten, wenn sie aus ökonomischer Sicht gesund sind.

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ökologie und Ökonomie ist daher die Grundvoraussetzung für langfristiges und nachhaltiges Unternehmertum. Letztendlich tragen (Sozial-)Abgaben und Steuern, die von Unternehmern wie mir geleistet werden, auch zur gesellschaftlichen Stabilität und dem Bestand unseres Sozialsystems bei. Auch die Europäischen Union finanziere ich mit.

Auf Basis einer langen Liste an möglichen Aktivitäten (die u.a. auch Basis unseres Sustainable CONSULTING ist) habe ich jene ermittelt und – beruflich wie privat – in die Praxis umgesetzt, die im Rahmen meiner Möglichkeiten stehen, und die mir sinnvoll und wirkungsvoll erscheinen. Meine nachhaltigen Aktivitäten gruppieren sich in folgende Bereiche:

Ökologische Aktivitäten

Soziale und gesellschaftliche Aktivitäten

Gute Unternehmensführung

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Wenn auch Sie als Unternehmerin oder Unternehmer mehr nachhaltige Verantwortung übernehmen möchten, dann stehe ich Ihnen (gemeinsam mit einem Team von Experten) im Rahmen des Sustainable CONSULTUNG sehr gerne mit Rat und Tat zu Seite!

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