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Ich bin Kunde des Reparatur- und Service-Zentrums R.U.S.Z. im 14. Wiener Bezirk, das gebrauchte und defekte Elektrogeräte um leistbares Geld repariert. Espresso-Maschine, Radio (Sammlerstück von meinem verstorbenen Vater), Mikrowelle und Waschmaschine (eine unverwüstliche Eudora aus den 1970er Jahren) habe ich dort schon instand setzen lassen. Zugegeben, die Hersteller machen es Reparaturbetrieben heutzutage nicht immer einfach, Stichwort geplante Obsoleszenz, aber auch heute noch können viele Elektrogeräte repariert werden. Und die Techniker im R.U.S.Z. sind wahre Könner.

Apropos reparieren … ich weiß nicht mehr ganz genau seit wann ich Smartphones nutze. Den traurigen Abschied von meinem Blackberry habe ich so lange wie möglich hinausgezögert, aber geschätzt acht Jahre wird es schon her sein. Trotz der vielen Jahre nutze ich derzeit mein gezähltes zweites Smartphone. OK, genau genommen mein drittes, weil mir der Hersteller zwischendurch eines ausgetauscht hat anstatt zu reparieren. Grundsätzlich passe ich aber auf meine Smartphones auf und brauche nicht jedes Jahr das neueste Modell. Denn die Millionen Smartphones die jedes Jahr in den Markt gepresst werden (ohne echte Innovationen zu bieten), sind eine unnötige Belastung für das Klima.

Auch damit, dass ich so gut wie keine Apps downloade und nutze, schone ich das Klima, denn jetzt App verbraucht zusätzlich Strom, viele Apps verbrauchen viel Strom. Mein Smartphone kommt mit seinem Akku problemlos zwei Tage aus.

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