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Das Verhindern von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung rückt zunehmend in den Fokus der globalen, europäischen und nationalen Aufsichtsbehörden. Die vergangenen 12 Monate haben uns eine wahre Fülle an neuen Vorschriften und Pflichten beschert, die wir im Workshop am 23. November von 10:00 bis 12:30 Uhr beleuchten und besprechen.

Der Workshop richtet sich an GF, CO und GWB von Wertpapierunternehmen, nicht an VgV/WPV. Zweck des Workshops ist u.a. auch das Erfüllen der Aus- und Weiterbildungspflicht (ich zertifiziere die Teilnahme selbstverständlich). Wir werden daher in die gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Neuerungen eintauchen, die insbesondere für Wertpapierunternehmen relevant sind.

Themeninhalte

  • Gesetzliche Grundlagen aus dem FM-GwG (zur Auffrischung)

  • Nationale Neuerungen (FM-GwG, StGB/TeBG, Kontenregister, WiEReG & WiEReG-Erlass des BMF, Online-IdentifikationsVO)

  • Internationale Neuerungen (BarmittelVO, Plan eines europaweiten Vermögensregisters)

  • Entwurf zur 6. Geldwäsche-Richtlinie & -Verordnung (Stichwort Bargeldobergrenze)

  • Neue Nationale Risikoanalyse Österreichs & (alte) Supranationale Risikoanalyse

  • EBA Leitlinien zu Risikofaktoren

  • Lagebericht Geldwäsche 2020 (Statistik, neue Typologien) & goAML

  • PLUS: ein Blick in die Entwürfe der FMA zu den neuen Rundschreiben bezüglich Geldwäsche-Prävention

Um technischen Aufwand und Teilnahmegebühr möglichst gering zu halten, findet der FM-GwG Workshop online über mein GoToMeeting statt (technische Details folgen nach der Anmeldung). Die Teilnahmegebühr kann ich daher mit überschaubaren 149 Euro zzgl. 20% USt. pro Teilnehmer gering halten.


Anmeldungen bitte
per E-Mail direkt an mich!


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