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Am 16. Juli 2020 hat der EuGH das Datenschutz-Abkommen zwischen der Europäischen Union und den USA mit sofortiger Wirkung für ungültig erklärt. Für den Datentransfer an die USA bzw. an US-amerikanische Unternehmen, wie zum Beispiel Microsoft, Amazon Cloud-Service, Google, Facebook & Co., fehlt damit die gültige Rechtsgrundlage. Welche Folgen hat das für Unternehmen? Was können bzw. sollten Unternehmen tun?

No more surfin´ USA

In Artikel 45 hält die DSGVO fest, dass ein Transfer personenbezogener Daten an ein Drittland (Nicht-EU-Mitgliedstaat) nur dann erfolgen darf, wenn das betreffende Drittland, wie unter anderem die USA, ein vergleichbares Datenschutzniveau bietet. Mit dem EU-US-Privacy Shield-Abkommen hat die EU-Kommission dieses angemessene Schutzniveau für die USA festgestellt. Die Datenübermittlung war daher erlaubt und europäische Unternehmen konnten auf Basis dieses Abkommens personenbezogene Daten übermitteln. Seit 16. Juli 2020 ist jedoch alles anders.

  • Wie ist es zu diesem Datenschutz-Dilemma gekommen?
  • Wie skurril ist die aktuelle Situation für Unternehmen?
  • Wie gedenkt die EU das Problem zu lösen?
  • Was können und sollten Unternehmen vorsorglich tun?

All diese Fragen beantworte ich
im in kompakten 30 Minuten im Live-Webinar
am Mittwoch, den 12. Mai 2021, von 12:00 bis 12:30 Uhr.


  • Anmeldung für Finanzdienstleister mit Account bei meine-weiterbildung.at
    Anmeldung über meine-weiterbildung.at
    Anmeldeschluss ist aus organisatorischen Gründen 90 Minuten vor Webinar-Beginn.

Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei,
allerdings auf maximal 100 Teilnehmer begrenzt!


Wichtige Hinweise:


Vorab zum Einlesen in das Thema empfehle ich folgende Beiträge:

EuGH erklärt EU-US-Privacy Shield für ungültig

Update zum ungültigen EU-US-Privacy Shield-Abkommen

EU-US-Privacy Shield: das verwelkte Feigenblatt der DSGVO